Monatsspruch:

Es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.

5. Mose 30,14

Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoss des Vaters ist, der hat Ihn kundgemacht.

 

Johannes 1,18

 

 

 

Liebe Geschwister und Freunde

 

Von Weihnachten her kommend befinden wir uns schon bald auf dem Weg vor Ostern. In diesem Zusammenhang habe ich mich, nebst dem eigentlichen Evangeliumstext, etwas mehr mit obigem Worte beschäftigt. Ja, auch wir durften in bescheidenem Masse (den Umständen entsprechend) die Geburt unseres Heilandes feiern. Aber die Freude an Ihm, die ja unsere Stärke ist - und bleiben wird -, hat alles überleuchtet. Und dies hoffen und erbitten wir auch für Euch, liebe Geschwister, die Ihr durch mehr Leiden und Schmerzen geht. ER möge euch besonders nahe sein und aufrichten, stärken und trösten und reich segnen!

 

 

 

Inzwischen hat wohl bei den Meisten von uns der Alltag wieder Einzug gehalten. Was aber längst nicht heisst, dass wir uns der Welt gleich verhalten, gar treiben lassen müssen in Hektik und Sorgen dieser Zeit. Als Gotteskinder sind wir doch kein Treibgut mehr! Ganz im Gegenteil - welch immenses Vorrecht: Aufgrund obigen Wortes haben wir Kontakt, ja mehr - eine innige Verbindung mit dem unsichtbaren, allmächtigen Gott, dem Schöpfer des Universums. Und das Größte dabei: Wir dürfen IHN Unser lieber Vater nennen!

 

Das alles weil, wie in Galater 4,4 und Hebr. 1 erklärt, Gott am Ende der alttestamtlichen Zeit in der Person Seines Sohnes zu uns herab gekommen ist und geredet hat. Der Ausdruck "Schoß des Vaters" spricht bildlich von innigster Vertrautheit. Als ewiger Sohn Gottes - völlig eins mit dem Vater und vertraut mit all Seinen Gedanken - vermochte ER als Einziger die Voraussetzungen zu erfüllen, um das Wesen des verborgenen Gottes zu offenbaren. Und dazu die schon vor Grundlegung der Welt geplante Erlösung von uns sündigen und verlorenen Menschen als das alleingültige Sühnopfer auf Golgatha sterbend für mich und dich zu vollbringen. In Seinem ganzen Wesen und Verhalten konnte man die Heiligkeit Gottes erkennen, die alles Böse verabscheut. Zum andern wurde Seine unendliche Agape-Liebe, Gnade und Barmherzigkeit vor aller Welt offenbart.

 

Das lässt uns frohen Herzens singen und Ihn ehrend anbeten. Euch allen eine gesegnete Passionszeit wünschend (beginnt am 14. Februar)

 

Euer Walter J. Zurlinden

 

 

 

 

Infos zu Vertikal:

 

 

Gottesdienst

Sonntags, 9.30 Uhr  

 

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Freiestrasse 33

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044 930 70 61

 

Pastor:

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Benjamin Kilchör

044 950 14 24

 

Bibelstunde:

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044 950 14 24

 

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043 833 98 70

 

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043 833 60 62

 

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Daniel Kilchör
044 930 70 61

 

Frauenstunde- / Gebet:

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 044 940 00 67